Gertraud Klemm​

Geboren in Wien, aufgewachsen in Aufgewachsen ist Klemm in Baden bei Wien, zählt Gertraud Klemm zu den vieldiskutierten Schriftstellerinnen der österreichischen Gegenwartsliteratur. Nach dem Studium der Biologie an der Universität Wien und der Arbeit als Beamtin für Trinkwasserkontrolle bei der Stadt Wien, wandte sie sich 2006 dem Beruf der Schriftstellerin zu. Zu ihren Publikationen zählen: „Höhlenfrauen“ (2006), „Mutter auf Papier“ (2010), „Herzmilch“ (2014), „Aberland“ (2015), „Muttergehäuse“ (2016), „Erbsenzählen“ (2017), „Hippocampus“ (2019), „Einzeller (2023), „Abschied vom Phallozän“ (2025). Ihr Werk wurde mehrfach ausgezeichnet: Literaturpreis der Akademie Graz (2010), Lise-Meitner-Literaturpreis (2011), Wiener Literaturstipendium (2014), Publikumspreis beim Ingeborg-Bachmann-Preis (2014), Longlist Deutscher Buchpreis (2015) u.v.a.

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